Strafbefehl wegen BtMG (Betäubungsmittelgesetz, „Drogen“)

Haben Sie einen Strafbefehl wegen eines BtMG-Delikts erhalten? RA Hummel kann helfen.

Haben Sie einen Strafbefehl wegen eines BtMG-Delikts erhalten? RA Hummel kann helfen.

Verstöße gegen das BtMG, zum Beispiel Cannabisbesitz oder auch Drogenhandel, führen häufig zum Erlass eines Strafbefehls, in dem eine Geldstrafe verhängt wird. Wenn Sie einen Strafbefehl bekommen haben, müssen Sie sich gut überlegen, ob Sie diesen und die dahin verhängte Strafe akzeptieren wollen oder nicht.

Als Rechtsanwalt kann ich Ihnen dabei gerne behilflich sein, Ihre Chancen einzuschätzen. Ich arbeite sowohl als Anwalt für Strafrecht in München-Pasing als auch in Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck). Ich übernehme Mandate vor allem im Großraum München, aber auch in ganz Bayern und bundesweit.

Häufig lautet der Strafbefehl auf eine Geldstrafe in bestimmter Höhe. Diese setzt sich aus einer bestimmten Zahl an Tagessätzen und einer bestimmten Tagessatzhöhe in Euro zusammen (z.B. 50 Tagessätze zu 30 Euro = 1500 Euro). Die Zahl der Tagessätze richtet sich nach der Schuldschwere, die Höhe der Tagessätze nach dem Einkommen. Beides lässt sich mit gewisser Erfahrung als Strafverteidiger einordnen. Nach Beratung mit mir wissen Sie dann, ob Sie „gut davongekommen“ sind oder man besser Einspruch einlegen sollte.

Ein Einspruch führt grundsätzlich dazu, dass eine mündliche Verhandlung erfolgt – der Strafbefehl wird dann praktisch zur Anklageschrift. Häufig versuche ich aber, das Verfahren nach dem Einspruch doch noch zur Einstellung zu bringen. Auf diese Weise kann man einer strafrechtlichen Verurteilung und damit möglicherweise sogar einer Vorstrafe im Führungszeugnis entgehen.

Das Aktenstudium ist im Ermittlungsverfahren - auch, wenn schon ein Strafbefehl ergangen ist - äußerst wichtig.

Das Aktenstudium ist im Ermittlungsverfahren – auch, wenn schon ein Strafbefehl ergangen ist – äußerst wichtig.

Als erstes sollten Sie mir den Strafbefehl im Original oder gescannt/abphotographiert in elektronischer Form zukommen lassen, damit ich mir selbst ein Bild davon machen kann. Dies erlaubt zusammen mit Ihrer Schilderung der Vorkommnisse eine erste, grobe Begutachtung der Rechtslage. Der nächste Schritt ist dann die Akteneinsicht – dabei lasse ich mich von der Staatsanwaltschaft die Verfahrensunterlagen schicken, damit ich den Sachverhalt umfassend beurteilen kann.

Sollte es zur Verhandlung vor dem Gericht kommen, vertrete ich Sie natürlich auch im Prozess gerne. Dort ist es dann vor allem wichtig, dem Richter zu zeigen, dass Sie ein „normaler Mensch“ mit vernünftigen Lebensumständen sind. Häufig können Sie auch genauer erläutern, warum Sie hier Kontakt zu Drogen hatten.

Wichtig: Seit März 2017 ist Cannabis als Medikament bei bestimmten Krankheiten anerkannt. Dies kann eine legale Möglichkeit für Menschen mit behandlungsbedürftigen Krankheiten sein.

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